Professionelles Bewerbungsfoto

Ein professionelles Bewerbungsfoto in Berlin machen zu lassen, das dann auch nicht Unsummen kostet ist gar nicht so leicht.  Das professionelle Bewerbungsfoto ist nicht nur in Berlin eines der meist diskutierten Themen rund um die Bewerbung. Häufig werden mir im Rahmen des Bewerbungscoachings Fragen an mich gestellt wie:

  • Welches Format ist das Beste?
  • Lieber leger oder streng?
  • Was ist besser schwarz-weiß oder farbig?

Die Antwort lautet: Es kommt darauf an.

Dein Foto gibt Deiner Bewerbung ein Gesicht

Aufgepaßt: Es geht bei Bewerbungsfotos nie um die Frage „schön“ oder „weniger schön“. Schönheit liegt wie Kunst immer im Auge des Betrachters. Je nachdem für welches Berufsbild man sich entscheidet, gibt es andere aussagekräftige Punkte: Beispielsweise sind ein gepflegtes Äußeres sowie mitunter eine starke Persönlichkeit unerlässlich, wenn man sich für einen  Job bewirbt, der Kundenkontakt, Außenwirkung oder eine Position mit (Führungs-) Verantwortung verkörpert.

Wichtig: Personaler bestätigen, dass ein unzureichendes Bewerbungsfoto die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung stark mindern. Zahlreiche Untersuchungen von Experten haben bestätigt, dass über 50 Prozent der Bewerber schon aufgrund eines minderwertigen Bewerbungsfotos von dem weiteren Auswahlverfahren ausgeschlossen wurden. Also sollte man hier die nötige Sorgfalt walten lassen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Jeder kennt den Spruch “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”.  Hierbei sollte man eben nicht die 08/15-Variante wählen, sondern bei einem professionellen Fotografen die Chance nutzen,  dem Betrachter einen Eindruck über eigene Persönlichkeit als Bewerber zu vermitteln. Schließlich suchen Personaler nicht den Durchschnittsbewerber.

Achtung: Aber hierbei kommt es auf die Natürlichkeit und Echtheit an – keiner möchte bereits vom Bewerbungsfoto getäuscht werden.
Also Hände weg von Angeboten mit Make-Up & Hair von professioneller Maskenbildnerin – auch wenn es noch so verlockend scheint.

Firmen wollen Bewerber mit Persönlichkeit

Befragungen von Personalverantwortlichen haben ergeben, dass Unternehmen häufig Bewerber mit Persönlichkeit suchen. Man sollte die eigene Persönlichkeit nicht nur in Lebenslauf und Anschreiben ausdrücken. Diese sollte sich auch im Bewerbungsfoto widerspiegeln, denn ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte. Ein ansprechendes Foto kann eine Bewerbung überzeugender machen und beim Personaler einen ersten positiven Eindruck hinterlassen. Auch Wichtig: Eine Bewerbung mit einem “etwas anderen” Foto fällt in der Masse der Bewerber auf.

Professionelle Bewerbungsfotos vom Fotografen

Nicht am falschen Ende sparen! Ein Passbildautomat ist für ein qualitativ hochwertiges Bewerbungsfoto ungeeignet. Zum einen sind die Bilder zu klein, zum anderen kann der Automat nicht mit Posen, Licht und Bildbearbeitung spielen, wenn es nötig wird. Daher lohnt sich der Mehraufwand, sich für ein Bewerbungsfoto an einen professionellen Fotografen zu wenden, damit das Bild, das später wichtiger Bestandteil des eigenen Lebenslaufs sein wird, auch einen guten ersten Eindruck macht.

Styling – Oft ist weniger ist mehr

Im Internet zunächst einen passenden Fotografen gefunden und einen Termin vereinbart, wird es noch einmal schwierig. Je nach potentiellem Arbeitgeber sollte man zum Fototermin passende Kleidung mitbringen. Bei guten Fotografen kann man auch ein zweites oder drittes Outfit zum Foto-Termin mitbringen und vorab ein individuelles Beratungsgespräch führen. Unterschiedliche Fotos ermöglichen dann je nach Firma und Branche das passende Bewerbungsfoto auszuwählen.

Wichtig:

  • Auf Stylisten, Maskenbildner o.ä. mit besonderem Makeup sollte man in aller Regel verzichten, weil man sich nicht verkleiden soll!
  • Auch bei der Kleidung gilt: Nich verkleiden. Kleide Dich im Zweifel etwas konservativer („Business-Look“) und verzichtet auf grelle Farben und übertriebenes Makeup.
  • Bei der Frisur gilt: So stylen, wie man zum Bewerbungsgespräch geht – dann sollte alles stimmen.

Bei einem guten Fotostudio stehen mehrere Hintergründe zur Auswahl. Wichtig ist dabei, dass zwischen Gesicht und Hintergrund ein deutlicher Kontrast entsteht.

Posing – Die Schokoladenseite

Auch wenn Haare, Make-up und Kleidung stimmen, kann immer noch eins schiefgehen: Das Posing. Es gibt immer noch Fotografen, die Dich immer noch in der klassischen Haltung ablichten, in der maximal der Brustkorb zu sehen ist und Du im Halbformat in die Kamera blickst. Aktuell geht der Trend bei  guten und meist auch etwas teureren Fotografen jedoch darüber hinaus, um einen Teil Deiner Persönlichkeit in den Fotos wiederzugeben. Daher werden Aufnahmen in mehreren Posen, im Stehen oder Sitzen “ausprobierent”. Der für derartige Fotos vergleichsweise höhere Zeitaufwand lohnt sich in aller Regel. Doch Vorsicht: Bitte keine zu gewagten Experimente! Von allzu experimentellen Bewerbungsfotos ist eher abzuraten. Merke je konservativer das Unternehmen, desto konservativer sollte Dein Foto und die Kleidung sein. Das schließt auch Ganzkörperaufnahmen aus.

Nach dem Shooting: Die Bildbearbeitung

Kein Mensch ist makellos, deshalb sieht man auch den einen oder anderen Pickel und Augenringe auf Fotos. Ein gutes Fotostudio erkannt man schlussendlich daran, ob die Retusche kleinerer Makel im Shooting inbegriffen ist.

Mit der Bildbearbeitung kann der Fotograf, auch die Farbgebung verändern. Bei Farbbildern musst Du auf die Farbgebung achten. Oft ist es schwerer, auf einem bunten Foto gut auszusehen als auf einem schwarz-weißen. Wenn Dir das triste Grau zuwider ist, kannst Du das Foto auch in einem wärmeren Sepia-Ton bekommen. Ein weiteres Merkmal für ein gutes Fotostudio ist, dass man alle Fotos als Kontaktabzug und später dann eine selbst getroffene Auswahl der Bilder auch digital auf einer CD-Rom mitbekommt. So kannst Du sie für eine Online- oder Email-Bewerbung verwenden.

Das Format

Ein einheitliches Format für Bewerbungsfotos gibt es nicht. Standardformate sind zum Beispiel 4,5 x 6 cm oder 5 x 7 oder auch 6 x 9 cm. Generell sollte ein Foto für den Lebenslauf ungefähr diese Größe haben (+/- 0,5 Zentimeter).

Bei einer Online-Bewerbung sollte Dein Foto nicht zu groß (Format und Dateigröße) sein, jedoch eine gute Qualität aufweisen. Wichtig: Sollte die Bewerbung über ein Onlineformular erfolgen, wird normalerweise eine erlaubte Maximalgröße angegeben, an die Du Dich halten musst, z.B. ein Megabyte (MB).

Die Zukunft des Bewerbungsfotos

Untersuchungen haben ergeben, dass ein Bewerbungsfoto in Deutschland aktuell immer noch unerlässlich ist und deutsche Personaler immer noch einen großen Wert darauf legen, sich ein erstes Bild von dem Bewerber oder der Bewerberin zu machen.

Diese und weitere wertvolle Tipps und Hinweise zum Bewerbungsprozess erhalten die Mandanten von Nikolai Torvelainen im Rahmen seines kostenfreien Coachings für Karriere und Wirtschaft. Nutzen auch Sie sein Know-how vereinbaren Sie ein individuelles Kennenlerngespräch und besuchen Sie ihn in seinem Büro Berlin-Alexanderplatz .

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